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Kennst du das? Du hörst, wie jemand mehr oder weniger angstvoll von einem Attentat oder sonst einem schlimmen Ereignis erzählt, und du steigst ein in das Feld der Angst, ganz von selbst.

Nun, das kann in diesen Tagen oder Zeiten leicht geschehen. Mir selbst ist es für einen kurzen Moment passiert, als ich nach meiner öffentlichen Meditation am letzten Freitag mit den Teilnehmerinnen lachend aus meinem Meditationsraum kam.

Mein Mann kam auf uns zu und versuchte, uns schonend – allerdings mit Grabesstimme – darüber zu informieren, dass es in München einen vermeintlichen Terroranschlag  gegeben hatte, dass man die Täter noch nicht gefasst hatte, dass keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr fuhren und unser Sohn sich in der Nähe des Geschehens aufhielt.


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Kennst du das? Du fühlst dich in alten Geschichten gefangen: Man hat dich nicht gesehen, man hat dich nicht gehört, man hat dir vermittelt, dass du nichts auf die Reihe kriegst, dass deine Bedürfnisse  nicht wichtig sind, man hat dich missbraucht, verlassen …

Was ist deine alte Geschichte? Und wie oft erzählst du sie – dir selbst oder anderen? Beachte, dass diese Geschichten, wenn sie immer und immer wieder erzählt werden, unser Leben formen, mehr als uns lieb ist.


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Kennst du das? Das Gefühl, etwas wieder nicht hingekriegt zu haben, vielleicht sogar, wieder „versagt“ zu haben, immer noch diese altbekannte Angst zu haben? Einfach nicht voranzukommen in Bezug auf leidige, alte Themen oder deine Visionen?

Nun, du bist wirklich kein Versager. Lass mich dir erzählen, warum:


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Kennst du das? Das Gefühl, dass irgendetwas in dir sich verändert? Dass alte Verhaltensweisen nicht mehr passen wie ein altes Kleidungsstück? Dass du nicht mehr so arbeiten kannst wie vorher?

Vielleicht fällt es dir auch viel schwerer als früher, Dinge zu planen. Und vielleicht kommt dabei auch ab und zu ein Gefühl der Unsicherheit, der Orientierungslosigkeit in dir hoch.


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Kannst du Stille gut aushalten? Vielleicht suchst du sogar die Stille oder sehnst dich nach ihr.

Aber kannst du es gut aushalten, wenn eine Gesprächspause entsteht, wenn niemand mehr etwas sagt und keiner weiß, wie er sich verhalten soll?

Oder wenn du einen Vortrag halten sollst oder eine Gruppe anleiten sollst, und plötzlich fällt dir absolut nichts mehr ein?

Kannst du dann die Stille oder die Leere in dir gut aushalten (und sinnvoll nutzen)? Oder empfindest du es als Versagen, wenn dir nichts mehr einfällt?