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Kennst du das? Du bist in einer Situation, in der eine Angst oder eine Unsicherheit in dir getriggert wird, und du fällst aus deiner Macht. Im Handumdrehen wirst du zum kleinen Kind, das den Erwachsenen und ihren Strukturen, Erwartungen oder gar Forderungen ausgeliefert ist.

Du fühlst dich machtlos, vielleicht gar „schuldig“, weil du „es nicht richtig gemacht hast“, „einen Fehler gemacht hast“. Jeder/Jede von uns kennt solche Situationen, in denen die kindlichen Gefühle der Ohnmacht sich in uns breit machen.

Wie reagierst du dann? Ziehst du dich zurück und machst dir Vorwürfe? Oder beginnst du zu erklären, dich zu rechtfertigen? Wenn du dich rechtfertigst, bist du schnell im Angriff, denn wenn du „beweisen“ willst, dass es nicht an dir lag, sagst du letztlich, dass es an anderen lag.


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Kennst du das? Du hast so oft gehört, dass es um die Liebe geht, die wir finden sollen. Doch geht es nicht darum, die Liebe im Außen zu finden, sondern im Innen, in unserem eigenen Herzen.

Hierzu in der Vorveröffentlichung das letzte Kapitel des 3. Bandes der Herzens-Bildung, die ich Mitte Januar fertiggestellt habe:


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Fällt es dir leicht, um Unterstützung zu bitten?

Den meisten von uns fällt das schwer, denn nur wenige von uns haben gelernt, wie man ganz selbstverständlich und natürlich um Hilfe und Unterstützung bittet, wenn man sie braucht.

Oft drucksen wir herum und hoffen, der andere versteht schon, was wir meinen. Selten jedoch sind wir in der Lage, ganz direkt um Hilfe zu bitten. Und oft genug quälen wir uns allein mit einem Problem herum.


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Was für eine Kraft wohnt uns da inne, die wir noch entdecken dürfen …

In meiner letzten Meditation hat uns Meister El Morya wieder einmal daran erinnert, dass es für uns in erster Linie darum geht, die Liebe unseres eigenen Herzens für uns selbst fließen zu lassen.


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(Ich habe diesen Artikel aus gegebenem Anlass noch einmal aktiviert ...)

Kennst du das? Jemand tut oder sagt etwas, was ihm einfach nur entspricht, und Du fühlst dich angegriffen oder in Frage gestellt. Du witterst die Verurteilung in den Worten oder der Handlung des anderen – auch wenn der andere dich gar nicht angreift oder verurteilt.

Wenn du dir die Sache genau betrachtest, so hast du keinen wirklich logischen, triftigen Grund, dich so zu fühlen. Aber das Gefühl ist dennoch da. Und es beeinträchtigt dein Selbstbewusstsein.

Oder du fühlst plötzlich eine Angst, die du dir gar nicht erklären kannst, die in ihrer Heftigkeit nicht zu der Situation passt, in der du dich befindest.