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Im Mai geht es vornehmlich weiterhin um Ruhe, um eine innere Ruhe, eine Ruhe, die uns auf neuen Ebenen zu uns selbst finden lässt. Das heißt auch, dass wir uns damit die Gelegenheit geben, uns lang verdrängten Themen zu stellen, die wir nicht bewusst „heraufholen“ können. Erst wenn wir uns wirklich Ruhe geben, uns wirklich nach innen wenden, haben diese Themen die Möglichkeit, in uns aufzusteigen.

Wenn wir dann ganz bei uns sind, ganz mit uns verbunden sind, ist es gar nicht schwer, uns diesen Themen zu stellen. Sie zeigen sich dann einfach, wir können sie fühlen, und in einem Augenblick sind wir sozusagen „durch“. Es mögen sehr heftige Gefühle sein, die wir da noch einmal kurz durchleben. Aber wenn wir nicht im Widerstand dagegen sind, laden wir diese Themen auch nicht auf. Und so


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Die Meditation vom 9. April muss leider ausfallen.

Näheres hier.


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Im April geht es vornehmlich um innere Ruhe, um vorhandene Impulse klar wahrnehmen zu können. Wenn wir uns von der Angst um uns herum anstecken lassen, sind wir nicht mehr in der Lage, unsere Impulse wahrzunehmen oder gar umzusetzen.
Aber gerade darum geht es, immer wieder zu schauen: Was ist für mich dran? Worum geht es jetzt für mich? Wir dürfen uns immer wieder erinnern, wer in unserem Leben entscheidet: Wir selbst!

Also: ICH entscheide. ICH steige aus dem Feld der Angst aus. ICH richte mich innerlich auf und folge meinen Impulsen.
Das Außen ist für sich selbst verantwortlich. ICH übernehme Verantwortung für mich selbst, für mein Denken, Fühlen und Handeln.

Durch dieses Wieder-bei-sich selbst-ankommen und die innere Aufrichtung


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Zeitqualität März 2021

Im März geht es vornehmlich um Geduld und Flexibilität – und natürlich um weitere Innenschau. Was regt sich da in mir? Was regt sich auf? Was ist da angetriggert? Welche Angst will sich zeigen, um heilen zu können? Was in mir braucht jetzt besondere Zuwendung und Achtsamkeit, um sich zu beruhigen und zu heilen?

Und es braucht die Flexibilität, um leicht mit Veränderungen und Unvorhersehbarem umgehen zu können. Wo bin ich fixiert? Wo will ich unbedingt etwas haben? Wo soll etwas – möglichst sofort – nach meinen Wünschen geschehen? Wo möchte ich am liebsten etwas kontrollieren? Welcher Mangel zeigt sich da in mir, welche Unsicherheit?

Welche Anteile, die sich nie gesehen und gehört gefühlt haben, schreien jetzt in mir nach Zuwendung?

Und im nächsten Schritt:


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Im Februar geht es vornehmlich darum „loszulassen“, und zwar von festgefügten Erwartungen, „wie die Dinge sein sollten“.
Wie sollten sie denn sein? Woher willst du wissen, wie es sein sollte? Es ist, wie es gerade ist. Das ist eine Tatsache. Wie es morgen sein wird oder in drei Monaten, weißt du nicht. Du weißt nur, wie es jetzt ist – für dich. Und nur du kannst entscheiden, wie du damit umgehst.

Kannst du damit einverstanden sein, wie es gerade ist? Kannst du loslassen vom „Gewohnheitsdenken“?
Darum geht es in der nächsten Zeit. Wenn Neues entstehen will, muss zunächst Platz geschaffen werden für das Neue. Wenn Neues „erdacht“ werden soll, muss auch in deinem Hirn Platz geschaffen werden für das Neue. Also schau,


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Im Januar geht es vornehmlich darum, noch mehr als sonst bei dir zu bleiben, immer wieder zu schauen, wie es dir gerade geht, deine Impulse immer klarer wahrzunehmen und dich immer mehr auf dein Herz einzulassen. Und wenn du dich auf dein Herz einlässt, läufst du weniger Gefahr, der Angst Raum zu geben.

Angst und Unzufriedenheit haben am Beginn des Jahres Hochkultur. Da kann es schon mal explosiv werden. Dann bleibe aufmerksam mit deinem Atem verbunden, lasse dich mit jedem Atemzug mit dem versorgen, was du gerade benötigst: Kraft, Vertrauen, Zuversicht, was immer es auch gerade sein mag. Und erinnere dich daran, dass alles vorübergeht.

Im Januar geht es auch darum, das Neue wahrzunehmen,