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Im August geht es vornehmlich um das innere Verbunden-sein, das mit sich selbst Verbunden-sein und damit mit dem Ganzen. Das wiederum heißt, es geht darum, immer wieder innezuhalten, ruhig zu atmen, zu spüren: Was brauche ich gerade? Was spüre ich gerade? Was in mir bedarf der Aufmerksamkeit, der liebevollen Aufmerksamkeit?

Wenn wir so vorgehen, verbinden wir uns mit uns selbst, mit unserem Fühlen und mit unserem Herzen, und damit auch mit unserer Herzensweisheit, die uns immer sicher den Weg weist, wenn wir denn nach innen horchen oder fühlen.

Letztlich geht es um das Sein, aus dem das Tun sich leicht gebiert. Es geht niemals um das Tun um des Tuns willen. Wenn wir tun, um zu tun, um zu leisten, um zu erreichen, wird es schwer und anstrengend, vor allem,


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Aus persönlichen Gründen habe ich die Meditation vom 22.07. auf den 29.07. verschoben.


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Im Juli geht es vornehmlich darum, sich immer wieder zu fragen „Was möchte ich?“ statt „Was wollen andere von mir? Was erwarten andere von mir? Was sollte ich tun?“
Viele von uns haben immer wieder den Fokus auf das Außen gerichtet, versuchen, es dem Außen rechtzumachen – letztlich, um dafür geliebt und angenommen zu sein.

Doch geht es mehr und mehr darum, dem eigenen Impuls zu folgen, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und sie klar zum Ausdruck zu bringen. Unsere wahren Bedürfnisse stehen stets im Einklang mit dem Ganzen, sie sind nicht egoistisch, wie wir so oft gelernt haben.

Das Außen kann unsere Bedürfnisse erst erkennen, wenn wir sie selbst klar erkennen und benennen. Wenn wir die eigenen Bedürfnisse immer wieder vernachlässigen, um es anderen recht zu machen, kostet uns das immens viel Energie.

Wenn wir dagegen gut für uns sorgen, sind wir auch in der Lage,


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In der Zeit vom 9. Juni bis zum 22. Juni machen wir Pause. Ab dem 23. Juni sind wir wieder zu erreichen.


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Im Juni geht es vornehmlich um das noch bewusstere Wahrnehmen in allen Situationen. Denn aufgrund der erhöhten Spannung im Außen ist es umso wichtiger, mit dem Augenblick verbunden zu bleiben und nicht aus alten Ängsten heraus sorgenvoll in die Zukunft zu schauen.

Wir sind in einer Zeit angekommen, in der unsere Gedanken – vor allem wenn sie mit Emotionen aufgeladen sind, sich immer schneller manifestieren. Da sollten wir achtsam sein, was wir so vor uns hin denken …

Wir haben die Tendenz, aus Gewohnheit bestimmte Dinge zu denken, und so denken wir oft wieder und wieder dasselbe und erleben wieder und wieder dasselbe oder zumindest Ähnliches. Vielleicht beklagen wir uns dann auch, dass wir immer dasselbe Unangenehme erleben …

Oft z.B. denken wir angstvoll an eine mögliche Zukunft, spüren Ängste aus der Vergangenheit, die aber gar nicht mehr ist und erleben immer wieder dieselben Gefühle … Wenn wir das jedoch bemerken, können wir


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Im Mai geht es vornehmlich um eine tiefe Rückverbindung mit uns selbst, mit unserer eigenen Wahrnehmung und damit mit unserer eigenen Wahrheit. In Zeiten des Wandels finden wir die einzige Sicherheit in uns, den Frieden und die Ruhe, die wir uns wünschen, in uns.

In einer Flut von Nachrichten ist unsere eigene Wahrnehmung der einzige Kompass. Doch geht es dabei um eine tiefere Ebene als die Ebene des Verstandes. Es geht um die Herzebene, um die Ebene, von der wir alles aus einer anderen Perspektive betrachten können. Diese Perspektive wertet nicht wie unser Verstand, da sie die Dinge sozusagen aus einer höheren Warte aus betrachtet und damit aus einer Verbundenheit mit dem Ganzen. Aus dieser Perspektive können wir Mitgefühl empfinden, ohne gleich in eine Angst einzutauchen. Aus dieser Perspektive können wir mehr und mehr sehen,