Zeitqualität September 2019

von Christine Warcup (Kommentare: 0)

Im September geht es vor allem darum, einen kühlen Kopf zu bewahren. Und es geht darum, sich weniger auf die Informationen im Außen zu konzentrieren, sondern mehr auf die eigene Wahrnehmung, die eigene Befindlichkeit, das eigene Gefühl.

Wir haben alle einen sehr sicheren Kompass in uns, aber wenn wir uns immer wieder am Außen orientieren, sind wir nicht in der Lage, die klaren Informationen unseres inneren Kompasses wahrzunehmen.

Wenn wir uns mit unserer Aufmerksamkeit im Außen aufhalten, laufen wir Gefahr, uns von der aufgeheizten Stimmung sozusagen anstecken zu lassen und im Extremfall

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Zeitqualität August 2019

von Christine Warcup (Kommentare: 0)

Im August geht es erst einmal darum, ein wenig „durchzuschnaufen“, Bilanz zu ziehen, zu reflektieren, was sich in den letzten Wochen und Monaten so alles in uns und um uns verändert hat.

Erst nach einer mehr oder weniger intensiven Innenschau können wir uns dem Neuen zuwenden. Dabei ist es sehr hilfreich, uns immer wieder anzuerkennen für die Schritte, die inneren und vielleicht auch äußeren, die wir in diesem Jahr bereits gegangen sind.

Und es ist hilfreich, immer wieder ganz bewusst aus den uns umgebenden Feldern auszusteigen, damit uns zum Beispiel die Angst, die im Moment in Bezug auf den Klimawandel angeheizt wird, nicht behindert, weil wir sie aus dem Feld übernehmen. Wenn wir die Angst übernehmen und sie an unsere Ängste andockt,

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Metamorphose einer Studienrätin - mein Interview im Kongress Leben-Sterben-Weiterleben

von Christine Warcup (Kommentare: 0)

Am Ende lese ich das Textjuwel "Es ist gut", das ich kurz nach dem Tod meines Vaters geschannelt habe. Und ganz zum Schluss habe ich mich sogar getraut, eines meiner Lieder (Tod ist Geburt) vor der Kamera zu singen ...

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Zeitqualität Juli 2019

von Christine Warcup (Kommentare: 0)

Zeitqualität Juli 2019

Im Juli geht es vornehmlich darum, Altes, das seine Zeit gehabt hat, loszulassen. Wir sind in einer Zeit der totalen Wandlung von Grund auf. Und da wird klar, was noch zu uns gehört und was nicht. Wenn wir das, was seine Zeit für uns gehabt hat, festhalten wollen, beschweren wir uns unnötig, wir machen uns den eigenen Weg unnötig schwer, und den der anderen gleich mit.

Das heißt, es gilt immer wieder das eigene Herz zu öffnen, sich selbst und alles andere liebevoll zu betrachten, denn wir sind auch in einer Zeit der intensiven Herzöffnung. So mancher Panzer darf jetzt gesprengt werden, so manches lange verdrängte Gefühl darf jetzt gefühlt werden. Kneifen zwecklos.

Wenn in den nächsten Wochen schwierige Konstellationen, herausfordernde Treffen anstehen, dann ist das eine Chance,

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Zeitqualität Juni 2019

von Christine Warcup (Kommentare: 0)

Im Juni geht es vornehmlich um ein Innehalten, um sich bewusst darüber zu werden, was noch zu uns passt.
Manche sprechen davon, dass wir uns bis September in einer Art „Zwischenprüfung“ befinden.

Wo lassen wir uns von alten Überzeugungen gängeln?
Wo erlauben wir alten Ängsten, uns klein zu machen?
Wo unterdrücken wir noch unsere wahre Stärke aus einer alten Angst, dann nicht genehm zu sein?
Und wo geben wir der Meinung anderer mehr Gewicht als unserem eigenen Gefühl?

Diese Fragen können uns helfen, uns immer wieder auf Kurs zu bringen,

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Zeitqualität Mai 2019

von Christine Warcup (Kommentare: 0)

Im Mai dürfen wir uns ein wenig zurücklehnen und in Ruhe betrachten, was sich in uns bereits verändert hat und was dabei ist, sich zu verändern. Wo treten wir von alten Rollen zurück, von Rollen des Müssens, Verdienen-müssens, Leisten-müssens, Genehm-sein-müssens, und wo fahren wir noch damit fort?

Wir können uns fragen:
Was will ich fortführen? Was will ich loslassen, hinter mir lassen, wirklich Vergangenheit werden lassen, damit ich frei bin für Neues?
Und wir können uns fragen: Muss ich das alles allein schaffen oder kann ich mir Hilfe holen? Erlaube ich mir, mir helfen zu lassen? Bin ich bereit, um Hilfe zu bitten und sie zuzulassen?

Wir meinen so oft,

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