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Aktuelles/Blog

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Im September geht es vornehmlich darum, bei dir selbst zu bleiben. Was immer auch im Außen geschieht: Bleibe bei dir, nimm dich selbst wahr, atme ruhig ein und aus, bevor du etwas tust oder unternimmst. Und bleibe ruhig, atme und fühle.

Es geht immer mehr darum, deiner eigenen Wahrheit zu folgen, deinen Impulsen, deinen Eingebungen, auch wenn sich das zunächst vielleicht merkwürdig anfühlt. Wenn wir wirklich unserer Wahrheit folgen, unserer Intuition, mag eine alte Angst hochkommen, ausgegrenzt zu werden, abgelehnt zu werden.

Doch wir sind einzigartig, wunderbar einzigartig. Und das heißt, niemand im Außen kann wissen, was für uns stimmt, was sich für uns stimmig anfühlt. Wenige von uns haben gelernt, bzw. den Raum gehabt, ihrer inneren Stimme wirklich zu folgen. Allzu lang haben andere gemeint, zu wissen, was für uns stimmt, unsere Eltern mit ihren jeweiligen Erwartungen an uns, die Schule mit ihren starren Lehrplänen, usw., usw. Und so haben die meisten von uns verlernt oder gar nicht erst gelernt, ihrer inneren Stimme zu lauschen, ihr zu vertrauen und ihr zu folgen.

Wenn Angst uns packt,


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Im August geht es vornehmlich um das innere Verbunden-sein, das mit sich selbst Verbunden-sein und damit mit dem Ganzen. Das wiederum heißt, es geht darum, immer wieder innezuhalten, ruhig zu atmen, zu spüren: Was brauche ich gerade? Was spüre ich gerade? Was in mir bedarf der Aufmerksamkeit, der liebevollen Aufmerksamkeit?

Wenn wir so vorgehen, verbinden wir uns mit uns selbst, mit unserem Fühlen und mit unserem Herzen, und damit auch mit unserer Herzensweisheit, die uns immer sicher den Weg weist, wenn wir denn nach innen horchen oder fühlen.

Letztlich geht es um das Sein, aus dem das Tun sich leicht gebiert. Es geht niemals um das Tun um des Tuns willen. Wenn wir tun, um zu tun, um zu leisten, um zu erreichen, wird es schwer und anstrengend, vor allem,


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Aus persönlichen Gründen habe ich die Meditation vom 22.07. auf den 29.07. verschoben.


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Im Juli geht es vornehmlich darum, sich immer wieder zu fragen „Was möchte ich?“ statt „Was wollen andere von mir? Was erwarten andere von mir? Was sollte ich tun?“
Viele von uns haben immer wieder den Fokus auf das Außen gerichtet, versuchen, es dem Außen rechtzumachen – letztlich, um dafür geliebt und angenommen zu sein.

Doch geht es mehr und mehr darum, dem eigenen Impuls zu folgen, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und sie klar zum Ausdruck zu bringen. Unsere wahren Bedürfnisse stehen stets im Einklang mit dem Ganzen, sie sind nicht egoistisch, wie wir so oft gelernt haben.

Das Außen kann unsere Bedürfnisse erst erkennen, wenn wir sie selbst klar erkennen und benennen. Wenn wir die eigenen Bedürfnisse immer wieder vernachlässigen, um es anderen recht zu machen, kostet uns das immens viel Energie.

Wenn wir dagegen gut für uns sorgen, sind wir auch in der Lage,


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In der Zeit vom 9. Juni bis zum 22. Juni machen wir Pause. Ab dem 23. Juni sind wir wieder zu erreichen.