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Aktuelles/Blog

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Die Meditation vom 9. April muss leider ausfallen.

Näheres hier.


von (Kommentare: 0)

Im April geht es vornehmlich um innere Ruhe, um vorhandene Impulse klar wahrnehmen zu können. Wenn wir uns von der Angst um uns herum anstecken lassen, sind wir nicht mehr in der Lage, unsere Impulse wahrzunehmen oder gar umzusetzen.
Aber gerade darum geht es, immer wieder zu schauen: Was ist für mich dran? Worum geht es jetzt für mich? Wir dürfen uns immer wieder erinnern, wer in unserem Leben entscheidet: Wir selbst!

Also: ICH entscheide. ICH steige aus dem Feld der Angst aus. ICH richte mich innerlich auf und folge meinen Impulsen.
Das Außen ist für sich selbst verantwortlich. ICH übernehme Verantwortung für mich selbst, für mein Denken, Fühlen und Handeln.

Durch dieses Wieder-bei-sich selbst-ankommen und die innere Aufrichtung


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Kennst du das? Du bist in einer Situation, in der eine Angst oder eine Unsicherheit in dir getriggert wird, und du fällst aus deiner Macht. Im Handumdrehen wirst du zum kleinen Kind, das den Erwachsenen und ihren Strukturen, Erwartungen oder gar Forderungen ausgeliefert ist.

Du fühlst dich machtlos, vielleicht gar „schuldig“, weil du „es nicht richtig gemacht hast“, „einen Fehler gemacht hast“. Jeder/Jede von uns kennt solche Situationen, in denen die kindlichen Gefühle der Ohnmacht sich in uns breit machen.

Wie reagierst du dann? Ziehst du dich zurück und machst dir Vorwürfe? Oder beginnst du zu erklären, dich zu rechtfertigen? Wenn du dich rechtfertigst, bist du schnell im Angriff, denn wenn du „beweisen“ willst, dass es nicht an dir lag, sagst du letztlich, dass es an anderen lag.


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Zeitqualität März 2021

Im März geht es vornehmlich um Geduld und Flexibilität – und natürlich um weitere Innenschau. Was regt sich da in mir? Was regt sich auf? Was ist da angetriggert? Welche Angst will sich zeigen, um heilen zu können? Was in mir braucht jetzt besondere Zuwendung und Achtsamkeit, um sich zu beruhigen und zu heilen?

Und es braucht die Flexibilität, um leicht mit Veränderungen und Unvorhersehbarem umgehen zu können. Wo bin ich fixiert? Wo will ich unbedingt etwas haben? Wo soll etwas – möglichst sofort – nach meinen Wünschen geschehen? Wo möchte ich am liebsten etwas kontrollieren? Welcher Mangel zeigt sich da in mir, welche Unsicherheit?

Welche Anteile, die sich nie gesehen und gehört gefühlt haben, schreien jetzt in mir nach Zuwendung?

Und im nächsten Schritt:


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Kennst du das? Du hast so oft gehört, dass es um die Liebe geht, die wir finden sollen. Doch geht es nicht darum, die Liebe im Außen zu finden, sondern im Innen, in unserem eigenen Herzen.

Hierzu in der Vorveröffentlichung das letzte Kapitel des 3. Bandes der Herzens-Bildung, die ich Mitte Januar fertiggestellt habe: