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Aktuelles/Blog

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Zeitqualität März 2021

Im März geht es vornehmlich um Geduld und Flexibilität – und natürlich um weitere Innenschau. Was regt sich da in mir? Was regt sich auf? Was ist da angetriggert? Welche Angst will sich zeigen, um heilen zu können? Was in mir braucht jetzt besondere Zuwendung und Achtsamkeit, um sich zu beruhigen und zu heilen?

Und es braucht die Flexibilität, um leicht mit Veränderungen und Unvorhersehbarem umgehen zu können. Wo bin ich fixiert? Wo will ich unbedingt etwas haben? Wo soll etwas – möglichst sofort – nach meinen Wünschen geschehen? Wo möchte ich am liebsten etwas kontrollieren? Welcher Mangel zeigt sich da in mir, welche Unsicherheit?

Welche Anteile, die sich nie gesehen und gehört gefühlt haben, schreien jetzt in mir nach Zuwendung?

Und im nächsten Schritt:


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Kennst du das? Du hast so oft gehört, dass es um die Liebe geht, die wir finden sollen. Doch geht es nicht darum, die Liebe im Außen zu finden, sondern im Innen, in unserem eigenen Herzen.

Hierzu in der Vorveröffentlichung das letzte Kapitel des 3. Bandes der Herzens-Bildung, die ich Mitte Januar fertiggestellt habe:


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Im Februar geht es vornehmlich darum „loszulassen“, und zwar von festgefügten Erwartungen, „wie die Dinge sein sollten“.
Wie sollten sie denn sein? Woher willst du wissen, wie es sein sollte? Es ist, wie es gerade ist. Das ist eine Tatsache. Wie es morgen sein wird oder in drei Monaten, weißt du nicht. Du weißt nur, wie es jetzt ist – für dich. Und nur du kannst entscheiden, wie du damit umgehst.

Kannst du damit einverstanden sein, wie es gerade ist? Kannst du loslassen vom „Gewohnheitsdenken“?
Darum geht es in der nächsten Zeit. Wenn Neues entstehen will, muss zunächst Platz geschaffen werden für das Neue. Wenn Neues „erdacht“ werden soll, muss auch in deinem Hirn Platz geschaffen werden für das Neue. Also schau,


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Fällt es dir leicht, um Unterstützung zu bitten?

Den meisten von uns fällt das schwer, denn nur wenige von uns haben gelernt, wie man ganz selbstverständlich und natürlich um Hilfe und Unterstützung bittet, wenn man sie braucht.

Oft drucksen wir herum und hoffen, der andere versteht schon, was wir meinen. Selten jedoch sind wir in der Lage, ganz direkt um Hilfe zu bitten. Und oft genug quälen wir uns allein mit einem Problem herum.


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Im Januar geht es vornehmlich darum, noch mehr als sonst bei dir zu bleiben, immer wieder zu schauen, wie es dir gerade geht, deine Impulse immer klarer wahrzunehmen und dich immer mehr auf dein Herz einzulassen. Und wenn du dich auf dein Herz einlässt, läufst du weniger Gefahr, der Angst Raum zu geben.

Angst und Unzufriedenheit haben am Beginn des Jahres Hochkultur. Da kann es schon mal explosiv werden. Dann bleibe aufmerksam mit deinem Atem verbunden, lasse dich mit jedem Atemzug mit dem versorgen, was du gerade benötigst: Kraft, Vertrauen, Zuversicht, was immer es auch gerade sein mag. Und erinnere dich daran, dass alles vorübergeht.

Im Januar geht es auch darum, das Neue wahrzunehmen,