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Aktuelles/Blog

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Im Juni geht es mehr denn je darum, uns nicht vom Außen beeinflussen zu lassen, sondern mehr und mehr dem inneren Kompass zu vertrauen.

Was will von mir gesehen werden? Was will von mir endlich Aufmerksamkeit erhalten? Was braucht in mir endlich mein Einverständnis? Und welche neuen Schritte stehen an?

Wir sind es so lange gewohnt gewesen, dass andere „wussten“, was gut für uns war, dass es uns nicht immer leicht fällt, wirklich auf die innere Stimme, auf unser Gefühl, unsere Herzensweisheit zu achten, um von innen heraus zu wissen, was gerade „dran“ ist, was wir wirklich tun wollen,


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Kennst du das? Jemand tut oder sagt etwas, was ihm einfach nur entspricht, und Du fühlst dich angegriffen oder in Frage gestellt. Du witterst die Verurteilung in den Worten oder der Handlung des anderen – auch wenn der andere dich gar nicht angreift oder verurteilt.

Wenn du dir die Sache genau betrachtest, so hast du keinen wirklich logischen , triftigen Grund, dich so zu fühlen. Aber das Gefühl ist dennoch da. Und es beeinträchtigt dein Selbstbewusstsein.

Oder du fühlst plötzlich eine Angst, die du dir gar nicht erklären kannst, die in ihrer Heftigkeit nicht zu der Situation passt, in der du dich befindest.


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Im Mai geht es vornehmlich weiterhin um Ruhe, um eine innere Ruhe, eine Ruhe, die uns auf neuen Ebenen zu uns selbst finden lässt. Das heißt auch, dass wir uns damit die Gelegenheit geben, uns lang verdrängten Themen zu stellen, die wir nicht bewusst „heraufholen“ können. Erst wenn wir uns wirklich Ruhe geben, uns wirklich nach innen wenden, haben diese Themen die Möglichkeit, in uns aufzusteigen.

Wenn wir dann ganz bei uns sind, ganz mit uns verbunden sind, ist es gar nicht schwer, uns diesen Themen zu stellen. Sie zeigen sich dann einfach, wir können sie fühlen, und in einem Augenblick sind wir sozusagen „durch“. Es mögen sehr heftige Gefühle sein, die wir da noch einmal kurz durchleben. Aber wenn wir nicht im Widerstand dagegen sind, laden wir diese Themen auch nicht auf. Und so


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Die Meditation vom 9. April muss leider ausfallen.

Näheres hier.


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Im April geht es vornehmlich um innere Ruhe, um vorhandene Impulse klar wahrnehmen zu können. Wenn wir uns von der Angst um uns herum anstecken lassen, sind wir nicht mehr in der Lage, unsere Impulse wahrzunehmen oder gar umzusetzen.
Aber gerade darum geht es, immer wieder zu schauen: Was ist für mich dran? Worum geht es jetzt für mich? Wir dürfen uns immer wieder erinnern, wer in unserem Leben entscheidet: Wir selbst!

Also: ICH entscheide. ICH steige aus dem Feld der Angst aus. ICH richte mich innerlich auf und folge meinen Impulsen.
Das Außen ist für sich selbst verantwortlich. ICH übernehme Verantwortung für mich selbst, für mein Denken, Fühlen und Handeln.

Durch dieses Wieder-bei-sich selbst-ankommen und die innere Aufrichtung