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Kennst du das? Du triffst jemanden „Wichtigen“, den du lange nicht gesehen hast. Vielleicht eine Autoritätsperson oder jemand, dem du unbewusst eine gewisse Autorität zuschreibst.

Und du versuchst, einen „guten Eindruck“ zu machen – wie immer sich das auch gestaltet. Das heißt, du bist nicht wirklich entspannt, du strengst dich an und bist letztlich nicht wirklich du selbst. Du versuchst eine passende Rolle zu spielen, um zu beeindrucken, um „besser“ zu erscheinen


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Kennst du das? Du spürst, dass ein Gespräch, das du führst, nicht „gut“ läuft. Du hast den Eindruck, der andere hat einen ärgerlichen Unterton. Vielleicht macht er dir auch einen direkten Vorwurf. Vielleicht äußert er auch eine Unzufriedenheit. Oder er sagt immer weniger.

Du fühlst dich unwohl, sagst etwas zum „Sachverhalt“, aber du scheinst nicht verstanden zu werden.

Was macht das mit dir? Wie fühlt sich das an? Neigst du zur Rechtfertigung? Musst du „beweisen“, dass das, was da auch immer „schief“ läuft, nicht deine Schuld ist?


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Die „Magie“ des kleinen Wörtchens MÜSSEN

Kennst du das? Du hast ein bisschen Zeit und du möchtest etwas tun, was dir wirklich Freude bereitet, was dir wirklich Spaß macht. Und wehe, du tust es nicht einfach, sondern denkst: ICH MUSS …
Tust du es dann noch? Oder tust du alles Mögliche, nur nicht das, was du eigentlich tun wolltest?
Ich mache dann plötzlich Dinge, die ich normalerweise gar nicht so gern tue: ein bisschen aufräumen, sortieren, umräumen, meine Fingernägel müssen plötzlich ganz dringend geschnitten werden, einen Tee könnte ich auch noch gebrauchen  … sehr kreativ!


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Kennst du das? Du „bemühst“ dich, mit deinem Partner, deiner Freundin eine gute Zeit zu haben, dem Chef oder der Firma eine gute Arbeitskraft zu sein oder als Arbeitgeber ein guter Chef zu sein und stellst deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse hintenan. So bist du nicht allein, erhältst Anerkennung und Zuspruch. Dafür „lohnt“ es sich, sich anzustrengen.

Warum bist du dann enttäuscht und vielleicht sogar sauer, wenn andere nicht bereit sind, sich für DICH anzustrengen oder dir entgegenzukommen – sozusagen als Gegenleistung? Wenn sie nicht bereit sind, etwas mit dir zu unternehmen, was DIR Freude bereitet, was DICH richtig glücklich macht – oder deiner Meinung nach glücklich machen würde?


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Vor ein paar Tagen wollte ich unbedingt meinen neuen Blogbeitrag schreiben – wie ich es mir halt vorgenommen hatte. Und – nichts! Absolut keine Idee, sondern die totale Leere im Kopf.

Und ein altes Pflichtprogramm meldete sich: Du hast angekündigt, 14-tägig Blogbeiträge zu schreiben. Du kannst jetzt nicht einfach nichts schreiben – was sollen die Leute denken.

Ja, tatsächlich, zu meiner Überraschung tauchte dieser alte Satz aus meiner Kindheit auf, den ich immer so doof fand und immer noch finde und den ich unbewusst übernommen habe.

Alles, was ich schon mal gehört hatte über die Wichtigkeit regelmäßiger Präsenz im Netz verdichtete sich zu einem Block im Kopf.