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Oder: Wie verliere ich die Angst, nicht gut genug zu sein

Kennst du das? Dir wird eine neue Aufgabe übertragen und du wirst unsicher. Kann ich das? Bin ich gut genug? Eigentlich weiß ich doch noch nicht genug. Wie stehe ich dann da? ….

Woher kommen diese Selbstzweifel? Warum haben wir die Tendenz, unser Wissen oder Können in Frage zu stellen und uns kleiner zu machen als wir sind?

Wir könnten uns ja auch genauso gut darüber freuen, dass man uns eine neue Aufgabe überträgt, weil wir davon ausgehen, dass man uns diese Aufgabe zutraut, dass man unsere Fähigkeiten damit wertschätzt und dass wir die Chance erhalten, neue Erfahrungen zu machen und dabei zu lernen.


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Kennst du das? Du hast dir vorgenommen, ganz viel zu schaffen.
Und du schaffst es einfach nicht.
Dir kommt etwas dazwischen oder du kannst dich einfach nicht aufraffen, das zu tun, was du dir vorgenommen hattest.

Wie fühlst du dich dann? Kannst du dann liebevoll und verständnisvoll auf dich schauen? Oder bist du schnell dabei, dich zu verurteilen?


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Wenn uns jemand auf die Füße tritt, sind wir leicht geneigt, den anderen für unseren Schmerz verantwortlich zu machen.

Nun, wenn jemand uns wirklich körperlich auf die Zehen tritt, hat er in dem Augenblick den Schmerz verursacht. Hat er es absichtlich getan, sind wir aufgefordert, für unsere Unversehrtheit einzustehen.

Ist es aus Versehen geschehen und der Zehentreter entschuldigt sich, sind wir geneigt, die Angelegenheit schnell zu vergessen.

Doch wie ist es, wenn jemand uns emotional verletzt? Wenn wir zurückgewiesen werden, beleidigt, getäuscht werden? Wenn jemand uns nicht mit Respekt und Achtung behandelt?

Dann sind wir auch aufgefordert, für unsere Unversehrtheit einzustehen. Doch wie tun wir das?


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Kennst du das? Du steckst in einer Situation fest und weißt nicht, wie du da herauskommen sollst.

Deine Gefühle fahren Achterbahn und deine verletzten inneren Kinder schreien nach Aufmerksamkeit.

Du versuchst dich zu erinnern, was du alles schon gelernt hast, wie du mit so einer Situation umgehen kannst, atmen, deine inneren Kinder versorgen, Lichtdusche, alles loslassen (gaaaanz einfach in so einer Situation!), ein Kissen bearbeiten, alles rausbrüllen …..

Aber nichts hilft, irgendetwas in dir rumort und gibt keine Ruhe. Du kannst auch keinen anrufen, dein Leid klagen, du bist einfach zurückgeworfen auf dich selbst.


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Kennst du das? Du hast ein ganz klares Gefühl, doch du äußerst es nicht. Du spürst, dass etwas nicht stimmt, nicht stimmig ist, und du wartest darauf, dass der oder die andere das merkt.

Doch du hast den Eindruck, dass das nicht geschieht, dass der oder die andere die Unstimmigkeit nicht spürt, z.B. die im Raum stehende, verdeckte Manipulation.
Also äußerst du sehr vorsichtig, was du spürst. Und bekommst Gegenwind. Der andere glaubt dir nicht, versteht dich nicht, entkräftet dein Argument. Und du fühlst dich nicht gehört, nicht verstanden.

Die Frage ist: