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Du fühlst dich manchmal kraftlos, antriebslos und weißt nicht, warum?

Das kann natürlich daran liegen, dass du einfach Ruhe brauchst. Dann solltest du sie dir nach Möglichkeit zugestehen.

Vielleicht hast du auch ein Schlafdefizit und dein Körper erinnert dich daran. Und vielleicht bist du gerade in einer Phase tiefen Wandels. Auch dann braucht dein Körper Ruhe.

Manchmal jedoch hat die Kraftlosigkeit eine andere Ursache. Denn manchmal hat sich eine Fremdenergie (oder auch mehrere) an uns geheftet, was sich in extremer Kraftlosigkeit zeigen kann.


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Ja, wenn die anderen sich doch nur so verhalten würden, wie wir es brauchen, dann, ja dann wäre alles leichter, dann ginge es uns viel besser. Oder?

Ich denke, wir alle kennen Situationen, in denen wir das Gefühl haben:

Alle anderen lobt man, nur dich nicht.
Alle anderen sind zum Geburtstag eingeladen, nur du nicht.
Mit allen anderen telefoniert deine Freundin/dein Freund, aber dich ruft sie/er nicht an.
Immer übergeht dich dein Vorgesetzter.
Dein Mann/deine Frau hält sich nie an Absprachen.


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Vor ein paar Tagen lag ich die halbe Nacht wach und konnte einfach nicht schlafen.

Oft sind das Zeiten, in denen ich wichtige Botschaften empfange, vermutlich, weil mein trainierter Verstand dann nicht so schnell dazwischenfunkt.

Nun, in der besagten Nacht erhielt ich einen neuen Titel für einen bereits geplanten Workshop, nämlich „Vergib mir und nimm mich, wie ich bin.“

Vergebung = Befreiung – für wen?

Ich war verblüfft.


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Wir sind es so gewohnt, in der Fülle zu leben, dass wir sie oft gar nicht mehr wahrnehmen.

Regt sich da Widerspruch in dir?

Wir sind es gewohnt, so häufig auf das zu schauen, was uns noch fehlt, was wir gern hätten, was noch nicht so gut funktioniert, dass wir die Fülle, die wir haben, oft nicht sehen können.


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Kennst du das Gefühl, wenn man dich überfährt?
Du tust etwas, sagst etwas, bietest etwas an, und man geht darüber hinweg, nimmt es gar nicht wahr.

Das ist bei vielen Menschen eine alte Erfahrung: Als Kind sind sie noch mit sich verbunden, sie sind im SEIN, nicht im Tun wie die meisten Erwachsenen. Sie sind oft verbunden mit anderen Welten, die die Erwachsenen häufig als Phantasiewelten abtun.

Sie sind – ganz im Augenblick – z.B. in ein Spiel vertieft.
Und dann kommt ein Erwachsener wie ein D-Zug und braust über die Empfindungen, Gefühle, die Verbundenheit des Kindes hinweg, weil irgendetwas gerade „sehr wichtig“ ist.
Der Erwachsene hat seine Verbindung mit sich selbst in vielen Teilen verloren und spürt das SEIN des Kindes nicht.