von (Kommentare: 0)

(Ich habe diesen Artikel aus gegebenem Anlass noch einmal aktiviert ...)

Kennst du das? Jemand tut oder sagt etwas, was ihm einfach nur entspricht, und Du fühlst dich angegriffen oder in Frage gestellt. Du witterst die Verurteilung in den Worten oder der Handlung des anderen – auch wenn der andere dich gar nicht angreift oder verurteilt.

Wenn du dir die Sache genau betrachtest, so hast du keinen wirklich logischen, triftigen Grund, dich so zu fühlen. Aber das Gefühl ist dennoch da. Und es beeinträchtigt dein Selbstbewusstsein.

Oder du fühlst plötzlich eine Angst, die du dir gar nicht erklären kannst, die in ihrer Heftigkeit nicht zu der Situation passt, in der du dich befindest.


von (Kommentare: 0)

Wo überforderst du dich? Wo verlangst du Dinge von dir, weil du meinst, du müsstest sie tun?
Wo fragst du im Außen gar nicht nach, ob man wirlich etwas von dir erwartet?

An einem Beispiel aus meiner Arbeit verdeutliche ich das Thema von Erwartungen an uns selbst ...

Zum Video:


von (Kommentare: 2)

Wie schnell werten wir uns ab und merken es gar nicht. Wie schnell verurteilen wir uns, weil wir so hohe Erwartungen an uns übernommen haben, die uns und unserem Sein gar nicht entsprechen.
Am Ende des kurzen Videos lese ich den Text "Abwertung", den ihr unter dem Video findet.

Ich wünsche tiefe Berürhung.

Zum Video:


von (Kommentare: 1)

In meinem letzten Youtube-Video habe ich ein wenig aus meiner Arbeit geplaudert und einige Tipps gegeben, wie man mit verletzten inneren Kindern umgehen kann, um sie zu beruihgen und ihnen das zu geben, was sie brauchen.

Dazu lese ich den Text "Mein inneres Kind" und singe das Lied "Mein inneres Kind".
Beide Texte findet ihr unter dem Video.
Ich wünsche euch tiefe Berührung.

Zum Video:


von (Kommentare: 0)

Wie oft fühlen wir uns nicht verstanden. Vor allem in Partnerschaften wünschen wir uns, dass der andere uns versteht, wirklich versteht und uns annimmt, wie wir sind.

Doch da wir einzigartig sind, mit einer einzigartigen Wahrnehmung und einer ebenso einzigartigen Gefühlswelt, ist das häufig nicht der Fall. Und gerade zwischen Mann und Frau gibt es oft genug Verständigungsschwierigkeiten.

Versteh mich doch!

So kann sich langsam Groll ansammeln, mit jedem Mal des „Sich-nicht-verstanden-fühlens“, mit jeder kleinen Abwertung, die aus Frust entsteht. Und mit diesem Groll verschließen sich beide mehr und mehr dem anderen, bis beide nur noch genervt sind.

Letztlich wünschen sich beide nur eins: Versteh mich doch! Was oft übersetzt heißt: Nimm mich doch so an, wie ich bin.

Wie können wir aus dieser Situation herauskommen – oder noch besser – gar nicht erst hineingeraten?