von (Kommentare: 0)

Im Februar geht es vornehmlich um dich selbst, und zwar um die unterschiedlichen Aspekte in dir. Welche Aspekte in dir sind geprägt von alten Glaubensmustern, von übernommenen Überzeugungen wie „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, „nur nicht übermütig werden“, „man darf nicht alles so leicht nehmen“ etc.?

Und welche Anteile in dir spüren die Sehnsucht nach Freiheit, nach Leichtigkeit, nach Freude und Erfüllung?

Wie gehst du mit diesen unterschiedlichen Anteilen um? Haben sie eine friedliche Koexistenz oder bekriegen sie sich eher? Ist es dir möglich, dich liebevoll zu fragen, was du jetzt tun oder auch nicht tun möchtest oder lässt du dich vom inneren Antreiber antreiben, auch wenn dir gerade überhaupt nicht danach ist, etwas zu tun, von dem meinst, du müsstest es tun?

Die wenigsten von uns haben gelernt,


von (Kommentare: 0)

Im Januar geht es vornehmlich darum, erst einmal anzukommen, anzukommen im neuen Jahr und im neuen Jahrzehnt mit den jeweils ganz eigenen Energien.

Betrachten wir zunächst das neue Jahr: Es hat eine ganz andere Schwingung als 2019, eine leichtere, beschwingtere Grundschwingung, eine Schwingung, die uns einlädt, Altes loszulassen, Altes, Schweres, Beschwerendes. Das können Dinge sein, an denen wir noch hängen, die aber ihre Zeit für uns gehabt haben. Das können Gedanken oder Glaubenssätze sein, die uns nicht mehr dienen. Das können Überzeugungen, Erwartungen an uns und andere sein, die einfach nicht mehr stimmig sind, da Wahrhaftigkeit und Authentizität eine immer größere Rolle einnehmen.

Und so geht es wieder und wieder darum, zu schauen: Was stimmt für mich noch? Was passt noch zu mir? Was entspricht mir noch? Was fühlt sich gut und leicht für mich an, was zieht mich in alte Gedankenschleifen und beschwert mich? Was gilt es loszulassen, um Raum zu schaffen für Neues, Leichtes, das nun an der Reihe ist.

Natürlich können wir am Alten, Schweren festhalten,


von (Kommentare: 0)

Ich bedanke micih bei allen, die in diesem Jahr meine Website besucht haben und wünsche euch allen ruhige, besinnliche Weihnachtstage, in denen ihr auftanken könnt.

Und ich wünsche euch einen guten, leichten Start in das Neue Jahr.

Als kleines Weihnachtsgeschenk gibt es auf der Seite Downloads und Bücher die Meditation vom 13.12. zum Anhören und Downloaden. Es ging um die liebevolle


von (Kommentare: 0)

Zeitqualität Dezember 2019

Im Dezember geht es vornehmlich darum, sich immer wieder und wieder nach innen zu wenden:
Was stimmt für mich? Was fühlt sich wahr, bzw. wahrhaftig an? Entspricht das, was ich bisher gemacht habe, mir immer noch oder ist etwas anderes dran?

Und es geht immer wieder darum, zu überprüfen, ob wir dem, was wir von anderen hören, Glauben schenken oder nicht.

Wenn wir uns nach innen wenden, brauchen wir Zeit, Rückzug, Ruhe. Wir können in der Hektik des Alltags nicht wirklich spüren, was für uns stimmt und was nicht, denn dann sind wir schnell abgelenkt und im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr bei uns.

Am allerwichtigsten ist es jedoch,


von (Kommentare: 1)

Es geht rund. Ob du nun bereit bist oder nicht. Das Neue will sich Bahn brechen, und das kann heißen, dass Altes „brechen“ muss. Altes, das können alte Glaubenssätze und Überzeugungen sein in Bezug auf das, was „geht“ oder nicht, was möglich ist oder nicht, was opportun ist oder nicht.

Wir sind sozusagen dabei, uns ganz neu zu erfinden. Und für den neuen Abschnitt unserer Reise hier auf Erden brauchen wir vieles Alte nicht mehr. Daher ist es ratsam, auszumisten, zu schauen, was wir für die nächsten Abschnitte unserer Reise wirklich noch mitnehmen wollen und was nicht.

Du wirst es spüren, wie ein neuer Wind dich dazu bringt, Altes loszulassen und dich dem Neuen zuzuwenden,


von (Kommentare: 0)

Im Oktober geht es vornehmlich um eines: Authentizität. Was fühlst du wirklich? Was ist deine Wahrnehmung?
Es wird immer wichtiger, sich nicht von all den Nachrichten verrückt machen zu lassen, sondern immer wieder nach innen zu spüren, um wahrzunehmen: Was stimmt für mich? Was fühlt sich wahr an?

Wenn wir uns in Panik versetzen lassen, sind wir nicht mehr wirklich fähig, uns selbst wahrzunehmen, unseren inneren Kompass wahrzunehmen. Daher ist es sehr sinnvoll, immer wieder ganz bewusst aus den uns umgebenden energetischen Feldern wie z.B. dem Feld der Angst auszusteigen (s. Kurzvideo), um letztlich nur von unserem eigenen Feld umgeben zu sein.

Dann sind wir wieder in der Lage, zu fühlen,