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Im Oktober tauchen wir noch tiefer ein in das Neue, und zwar das Neue in uns. Was heißt das?

Es geht vornehmlich um eine immer intensiver werdende Verbindung in uns. Wann immer in uns wieder Verbindung geschieht, Verbindung von lange Getrenntem, kann Neues in uns geschehen.

Es ist nicht wirklich neu, nur haben wir neuen Zugang zu Aspekten in uns, die bisher keinen Raum erhalten konnten.

Daher wäre es hilfreich, sich immer wieder kleine Auszeiten zu nehmen – und wenn es nur ein paar Minuten sind, um wieder im Hier und Jetzt anzukommen, nach innen zu spüren, zu schauen,


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Im September geht es vornehmlich um Ruhe, Ruhe und noch mal Ruhe. Das heißt vor allem: Ruhe bewahren, nicht einsteigen in die Energien des Feldes.

Wenn du merkst, dass eine verstärkte Unruhe in dir aufsteigt, du vielleicht plötzlich Ängste spürst, die dein Verstand gewohnheitsmäßig aufnimmt und in altbekannten Gedankenschleifen verstärkt, dann entscheide einfach, aus dem Feld der Angst auszusteigen.

Wir werden immer durchlässiger, können immer mehr wahrnehmen – nicht unbedingt bewusst. Und da heißt es achtsam sein,


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Im August geht es immer wieder darum, innezuhalten, um zu spüren, welcher Schritt wirklich ansteht. Denn wie oft meinen wir, dass Dinge anstehen, dass wir JETZT sofort handeln müssen. Doch entspricht das meist nicht unseren Impulsen.

Ein Impuls kommt leicht, ohne Gedanken, ohne ein „Zerdenken“, er kommt leicht und im besten Fall handeln wir danach. Und dann geht es leicht, was immer es auch ist.

Wenn wir dagegen meinen, etwas tun zu müssen, so ist meist unser Verstand beteiligt, der wiederum beeinflusst wird von dem, was man uns beigebracht hat, und was wir selbst entschieden haben.

Wenn der Verstand am Werke ist, dann neigen wir dazu, uns anzutreiben, und uns vielleicht gar zu kasteien. Doch darum geht es nicht. Wenn wir so handeln,


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Im Juli geht es weiterhin um Gelassenheit, denn es ist sehr viel los, im Innen wie im Außen.
Im Innen zeigen sich verstärkt Altlasten, im Außen scheint das Chaos zu regieren. Alte Werte und Strukturen bröseln, das Neue ist noch nicht in Sinn. Das kann verunsichern.

Und so kann es sehr wohl sein, dass Unmut aufkommt, lange verdrängte Wut sich zeigt, lange geschluckter Ärger hochkocht. Da hilft nur ATMEN, ganz ruhig atmen und fühlen, was es gerade zu fühlen gibt. Und sich immer wieder mit sich selbst verbinden, mit unseren inneren Anteilen, die im Aufruhr sind.

Weiterhin geht es um einen bewussten Fokus auf all das,


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Im Juni geht es vornehmlich um Gemächlichkeit. Ich meine damit nicht, die Hände in den Schoß legen und erwarten, dass alles von selbst läuft. Das mag manchmal auch angebracht sein. ;-)

Doch hier meine ich eine neue Gelassenheit, ein neues Vertrauen in das Ganze, in das Geführt-sein. Mit diesem Vertrauen ist es uns möglich, Impulse wahrzunehmen und umzusetzen, was uns nicht möglich ist, wenn wir mit alten Muss-Programmen durch das Leben hetzen.

Das heißt, es geht darum, uns nicht mehr mit „Ich muss noch …“ anzutreiben, sondern ein Stück weit abzuwarten, welcher Impuls uns gerade erreicht.

Natürlich darf man auch ein wenig auf der Hut sein,


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Im Mai geht es vornehmlich um innere und äußere Klarheit. Das heißt, es geht darum, sich immer wieder einmal zu fragen: Was will ich wirklich? Was entspricht mir noch? Was ist mir wirklich wichtig?

Je klarer wir im Innen sind, desto klarer wird auch unsere Kommunikation im Außen. Und das ist die Grundlage dafür, „alte Spielchen“ nicht mehr mitzumachen. Das heißt, wir werden immer sensibler für versteckte Manipulation, die dann bei uns immer weniger greifen kann.

Damit steigen wir immer selbstverständlicher aus alten Rollen der Anpassung aus. Und je selbstverständlicher wir das tun,