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Der April verlangt uns einiges ab, denn es werden alte Themen aktiviert – letztlich, damit sie sich lösen können.

Die Devise sollte sein: Alles in Ruhe betrachten, bewusst atmen, dann noch mal atmen, sich bewusst mit dem eigenen Herzen verbinden und in der Achtung, dem Respekt und der Würde bleiben, sich selbst und anderen gegenüber, vor allem dann, wenn Fronten verhärtet scheinen.

Härte zeigt sich oft dort, wo Angst aufkommt, die aber keiner sehen soll. Da hilft nur das mitfühlende Hinschauen – sei es bei uns selbst oder bei anderen. Wenn Dinge sich wandeln, kommt leicht Angst hoch, vor allem, wenn sich Dinge wandeln, die eine scheinbare Sicherheit gegeben haben oder


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Ja, endlich haben wir den Trailer zum kostenlosen Online-Kongress Bildung im Wandel (5.-14. April) fertig.
Schaut einmal, ob euch das anspricht. Ich selbst habe sooo viel gelernt, vieles verstanden ...


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Zeitqualität März 2019

Im März geht es vornehmlich um eine Art Bilanz. Was passt noch zu mir, was nicht mehr?
Wo folge ich noch dem, was ich von anderen übernommen habe, wo bin und handle ich wirklich aus mir selbst heraus? Wo meine ich noch, Dinge tun zu „müssen“, weil man das so macht, weil man mir das gesagt hat, weil es doch auch alle anderen tun.

Oft sind es die kleinen Dinge, die wir gewohnheitsmäßig fortführen, ohne sie zu hinterfragen. Gewohnheiten geben uns eine Art Sicherheit, sie sind uns vertraut. Doch wo machen wir gewohnheitsmäßig mit anderen mit, weil wir das immer so gemacht haben? Wo treiben wir uns zu Leistungen an, weil man das so macht. Wo treiben wir vielleicht auch unsere Kinder an, weil wir gut dastehen „müssen“, weil man sonst über uns denkt, … ja, was denn?


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Wir sind vom 18. Februar bis zum 03. März im Urlaub.


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Im Februar geht es vornehmlich um eine innere Öffnung für neue Impulse sozusagen direkt aus der Quelle. Es ist wie ein plötzliches inneres Wissen, das einfach da ist, ohne dass man darüber nachdenken muss.

Wenn wir bereit sind für neue Informationen und Impulse, können sie leicht zu uns kommen. Und dann gilt es, aufmerksam zu sein, die Impulse nicht zu „zerdenken“, sondern ihnen zu folgen.

Für viele von uns kann das herausfordernd sein, wenn wir es gewohnt sind, zu denken, zu planen, vorauszuschauen mit dem Verstand. Mit den neuen Impulsen ist ein Vorausplanen, wie wir das vielleicht gewohnt sind, nicht möglich.

Es geht immer mehr darum,


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Im Januar dürfen wir uns einstellen auf die Energien des neuen Jahres, die verstärkt in uns einströmen. Dafür braucht es immer wieder Zeiten der Einkehr bei uns selbst, um uns immer wieder mit uns selbst zu verbinden. Denn die Energien des neuen Jahres werden uns in vielfältiger Hinsicht fordern, sie fordern uns auf zum Wandel in der Art und Weise, wie wir die Dinge betrachten und wie wir uns selbst betrachten.

Es geht immer weniger um das Tun um des Tuns willen, sondern um das Tun, das ganz von selbst entsteht, wenn wir uns erlauben, zu sein. Denn erst dann können wir die Impulse wahrnehmen, die uns erreichen, aber eben erst, wenn wir sozusagen Ruhe geben.

Wenn wir so vorgehen, geschieht unser Tun sehr viel müheloser, da wir dann mit dem Leben fließen,