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Es geht rund. Ob du nun bereit bist oder nicht. Das Neue will sich Bahn brechen, und das kann heißen, dass Altes „brechen“ muss. Altes, das können alte Glaubenssätze und Überzeugungen sein in Bezug auf das, was „geht“ oder nicht, was möglich ist oder nicht, was opportun ist oder nicht.

Wir sind sozusagen dabei, uns ganz neu zu erfinden. Und für den neuen Abschnitt unserer Reise hier auf Erden brauchen wir vieles Alte nicht mehr. Daher ist es ratsam, auszumisten, zu schauen, was wir für die nächsten Abschnitte unserer Reise wirklich noch mitnehmen wollen und was nicht.

Du wirst es spüren, wie ein neuer Wind dich dazu bringt, Altes loszulassen und dich dem Neuen zuzuwenden,


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Im Oktober geht es vornehmlich um eines: Authentizität. Was fühlst du wirklich? Was ist deine Wahrnehmung?
Es wird immer wichtiger, sich nicht von all den Nachrichten verrückt machen zu lassen, sondern immer wieder nach innen zu spüren, um wahrzunehmen: Was stimmt für mich? Was fühlt sich wahr an?

Wenn wir uns in Panik versetzen lassen, sind wir nicht mehr wirklich fähig, uns selbst wahrzunehmen, unseren inneren Kompass wahrzunehmen. Daher ist es sehr sinnvoll, immer wieder ganz bewusst aus den uns umgebenden energetischen Feldern wie z.B. dem Feld der Angst auszusteigen (s. Kurzvideo), um letztlich nur von unserem eigenen Feld umgeben zu sein.

Dann sind wir wieder in der Lage, zu fühlen,


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Im September geht es vor allem darum, einen kühlen Kopf zu bewahren. Und es geht darum, sich weniger auf die Informationen im Außen zu konzentrieren, sondern mehr auf die eigene Wahrnehmung, die eigene Befindlichkeit, das eigene Gefühl.

Wir haben alle einen sehr sicheren Kompass in uns, aber wenn wir uns immer wieder am Außen orientieren, sind wir nicht in der Lage, die klaren Informationen unseres inneren Kompasses wahrzunehmen.

Wenn wir uns mit unserer Aufmerksamkeit im Außen aufhalten, laufen wir Gefahr, uns von der aufgeheizten Stimmung sozusagen anstecken zu lassen und im Extremfall


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Im August geht es erst einmal darum, ein wenig „durchzuschnaufen“, Bilanz zu ziehen, zu reflektieren, was sich in den letzten Wochen und Monaten so alles in uns und um uns verändert hat.

Erst nach einer mehr oder weniger intensiven Innenschau können wir uns dem Neuen zuwenden. Dabei ist es sehr hilfreich, uns immer wieder anzuerkennen für die Schritte, die inneren und vielleicht auch äußeren, die wir in diesem Jahr bereits gegangen sind.

Und es ist hilfreich, immer wieder ganz bewusst aus den uns umgebenden Feldern auszusteigen, damit uns zum Beispiel die Angst, die im Moment in Bezug auf den Klimawandel angeheizt wird, nicht behindert, weil wir sie aus dem Feld übernehmen. Wenn wir die Angst übernehmen und sie an unsere Ängste andockt,


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Am Ende lese ich das Textjuwel "Es ist gut", das ich kurz nach dem Tod meines Vaters geschannelt habe. Und ganz zum Schluss habe ich mich sogar getraut, eines meiner Lieder (Tod ist Geburt) vor der Kamera zu singen ...


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Zeitqualität Juli 2019

Im Juli geht es vornehmlich darum, Altes, das seine Zeit gehabt hat, loszulassen. Wir sind in einer Zeit der totalen Wandlung von Grund auf. Und da wird klar, was noch zu uns gehört und was nicht. Wenn wir das, was seine Zeit für uns gehabt hat, festhalten wollen, beschweren wir uns unnötig, wir machen uns den eigenen Weg unnötig schwer, und den der anderen gleich mit.

Das heißt, es gilt immer wieder das eigene Herz zu öffnen, sich selbst und alles andere liebevoll zu betrachten, denn wir sind auch in einer Zeit der intensiven Herzöffnung. So mancher Panzer darf jetzt gesprengt werden, so manches lange verdrängte Gefühl darf jetzt gefühlt werden. Kneifen zwecklos.

Wenn in den nächsten Wochen schwierige Konstellationen, herausfordernde Treffen anstehen, dann ist das eine Chance,