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Am Ende lese ich das Textjuwel "Es ist gut", das ich kurz nach dem Tod meines Vaters geschannelt habe. Und ganz zum Schluss habe ich mich sogar getraut, eines meiner Lieder (Tod ist Geburt) vor der Kamera zu singen ...


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Zeitqualität Juli 2019

Im Juli geht es vornehmlich darum, Altes, das seine Zeit gehabt hat, loszulassen. Wir sind in einer Zeit der totalen Wandlung von Grund auf. Und da wird klar, was noch zu uns gehört und was nicht. Wenn wir das, was seine Zeit für uns gehabt hat, festhalten wollen, beschweren wir uns unnötig, wir machen uns den eigenen Weg unnötig schwer, und den der anderen gleich mit.

Das heißt, es gilt immer wieder das eigene Herz zu öffnen, sich selbst und alles andere liebevoll zu betrachten, denn wir sind auch in einer Zeit der intensiven Herzöffnung. So mancher Panzer darf jetzt gesprengt werden, so manches lange verdrängte Gefühl darf jetzt gefühlt werden. Kneifen zwecklos.

Wenn in den nächsten Wochen schwierige Konstellationen, herausfordernde Treffen anstehen, dann ist das eine Chance,


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Im Juni geht es vornehmlich um ein Innehalten, um sich bewusst darüber zu werden, was noch zu uns passt.
Manche sprechen davon, dass wir uns bis September in einer Art „Zwischenprüfung“ befinden.

Wo lassen wir uns von alten Überzeugungen gängeln?
Wo erlauben wir alten Ängsten, uns klein zu machen?
Wo unterdrücken wir noch unsere wahre Stärke aus einer alten Angst, dann nicht genehm zu sein?
Und wo geben wir der Meinung anderer mehr Gewicht als unserem eigenen Gefühl?

Diese Fragen können uns helfen, uns immer wieder auf Kurs zu bringen,


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Im Mai dürfen wir uns ein wenig zurücklehnen und in Ruhe betrachten, was sich in uns bereits verändert hat und was dabei ist, sich zu verändern. Wo treten wir von alten Rollen zurück, von Rollen des Müssens, Verdienen-müssens, Leisten-müssens, Genehm-sein-müssens, und wo fahren wir noch damit fort?

Wir können uns fragen:
Was will ich fortführen? Was will ich loslassen, hinter mir lassen, wirklich Vergangenheit werden lassen, damit ich frei bin für Neues?
Und wir können uns fragen: Muss ich das alles allein schaffen oder kann ich mir Hilfe holen? Erlaube ich mir, mir helfen zu lassen? Bin ich bereit, um Hilfe zu bitten und sie zuzulassen?

Wir meinen so oft,


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Der April verlangt uns einiges ab, denn es werden alte Themen aktiviert – letztlich, damit sie sich lösen können.

Die Devise sollte sein: Alles in Ruhe betrachten, bewusst atmen, dann noch mal atmen, sich bewusst mit dem eigenen Herzen verbinden und in der Achtung, dem Respekt und der Würde bleiben, sich selbst und anderen gegenüber, vor allem dann, wenn Fronten verhärtet scheinen.

Härte zeigt sich oft dort, wo Angst aufkommt, die aber keiner sehen soll. Da hilft nur das mitfühlende Hinschauen – sei es bei uns selbst oder bei anderen. Wenn Dinge sich wandeln, kommt leicht Angst hoch, vor allem, wenn sich Dinge wandeln, die eine scheinbare Sicherheit gegeben haben oder


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Ja, endlich haben wir den Trailer zum kostenlosen Online-Kongress Bildung im Wandel (5.-14. April) fertig.
Schaut einmal, ob euch das anspricht. Ich selbst habe sooo viel gelernt, vieles verstanden ...