von (Kommentare: 0)

Ich wünsche all meinen Website-Besucher*Innen - trotz aller Herausforderungen - freudige und besinnliche Weihnachtstage und ein zuversichtliches Ankommen in 2021!

Ich bedanke mich bei euch allen für euer vielseitiges Interesse an meinen Aktivitäten und Angeboten mit einem Weihnachtsgeschenk (s. unten).

Herzliche Grüße
Christine


von (Kommentare: 0)

Wintersonne am 12.12.2020 um 15:30 im gemeinsamen Zoomraum (Internet, s.u.)

Diese Wintersonne biete ich zusammen mit Veronika Seiler an. Sie ist ebenfalls Innerwise Coach und Innerwise Lerncoach und leitet einen "etwas anderen" Kindergarten hier vor Ort.
Und da mir als ehemaliger Lehrerin Schulentwicklung, Schüler*Innen und Lehrer*Innen (und natürlich auch Eltern) sehr am Herzen liegen, haben Veronika und ich viele Berührungspunkte.

Ich selbst habe Innerwise vor gut einem Jahr kennengelernt und bin sehr dankbar dafür, da es viele Bereiche meines Lebens und meiner Arbeit mit Menschen schon so sehr bereichert und auch erleichtert hat.

Da Veronika und ich von Innerwise begeistert sind und uns sehr beschenkt fühlen, möchten wir einiges davon weiterschenken.
Wir werden Innerwise und einige der wundervollen Werkzeuge vorstellen, von unseren Erfahrungen mit Innerwise berichten und gern Fragen beantworten.

Wir laden ein in ein gemeinsames Entdecken neuer Möglichkeiten, sich selbst wieder in Balance zu bringen, sich selbst Gutes zu tun und freier und selbstbewusster zu werden.


von (Kommentare: 0)

Im Dezember geht es vornehmlich um ein neues Ankommen in uns selbst, ein Zur-Ruhe-kommen in uns selbst, unabhängig vom Außen. Ein immer wieder Nach-innen-schauen, ein immer wieder ruhiges Nachspüren: Wie geht es mir gerade? Gibt es aufgeregte, ängstliche Anteile in mir? Was braucht es gerade in mir? Was möchte ich gerade tun oder auch nicht tun? Was tut mir jetzt gut? Was in mir braucht gerade Aufmerksamkeit? Was in mir möchte endlich gesehen und angenommen werden?

Durch dieses immer wieder Nach-innen-schauen haben wir die Möglichkeit, tief in uns eine Ruhe zu finden, die immer in uns war und immer in uns ist, eine Ruhe, die allen Stürmen trotzt. Tief in uns finden wir diese Ruhe, in unserem tiefen ICH BIN.

In dieser tiefen Stille, dieser tiefen Ruhe in uns finden wir alles, was wir brauchen. Dort haben wir auch immer Zugang zu unserer tiefen Herzensweisheit, die uns stets sicher führt und leitet.

Und wenn wir dann die Entscheidung treffen,


von (Kommentare: 0)

Im November geht es vornehmlich darum, immer wieder in die innere Ruhe zu finden, z.B. über den Atem, über das Spüren des eigenen Körpers, die Verbindung über die Füße zur Erde.

Wenn es im Außen unruhig ist, wenn Neues, Unbekanntes uns herausfordert, dann sind wir geneigt, alles wieder wie vorher haben zu wollen, Planungssicherheit haben zu wollen, wissen zu wollen, wie es weiter geht.

Doch wissen wir je, wie es weiter geht? Ist nicht jeder Augenblick ganz frisch und neu und unverbraucht? Oder spüren wir das gar nicht mehr, da wir uns so an Routinen gewöhnt haben, Routinen im Denken, Fühlen und Handeln?

Wenn wir in Routinen gefangen sind, sind wir nicht offen für jeden neuen Augenblick,


von (Kommentare: 0)

Im Oktober geht es vornehmlich um Zentrierung und Gelassenheit, bzw. darum, das, was in uns aufsteigt, erst einmal in Ruhe wahrzunehmen. Es geht nicht darum, gleich damit loszuschießen, zu explodieren, sondern in Ruhe zu schauen, was da in uns hochkommt, was sich in uns zeigen will.

Das heißt, es geht um eine neue Form des Sich-einlassens-auf-sich-selbst, und zwar des liebevollen Sich-einlassens-auf-sich-selbst. Das mag manchmal unbequem sein, aber es geht wahrlich darum, dem, was sich da in uns zeigen will, die Erlaubnis zu geben, sich zu zeigen, es nicht gleich wieder wegzuschieben oder – wenn wir explodieren – es ungefiltert nach außen zu transportieren und uns dann vielleicht dafür auch noch zu verurteilen.

Das, was sich in uns zeigt, 


von (Kommentare: 0)

In September geht es vornehmlich um Besonnenheit. Spüre genau, was du fühlst. Erlaube dir, in den Tiefen deiner selbst zu spüren. Und dann halte inne.

Schau, woher du den Schmerz, die Wut, die Angst kennst. Ist es nicht ein alter Schmerz, eine alte Wut, eine alte Angst, die du spürst und die jetzt die Gelegenheit wahrnimmt, sich zu zeigen?

Sei mit diesem Gefühl, dieser Emotion, lenke dich nicht davon ab. Doch hüte dich davor, jemanden dafür zu beschuldigen, denn die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass derjenige, den du im Visier hast, gar nicht wirklich der Verursacher deiner Emotion ist. Vielleicht hat er nur das alte, verborgene, unterdrückte Gefühl aktiviert, und du hast nun die Möglichkeit, dich endlich diesem verletzten Teil in dir zuzuwenden.

Verdränge das Gefühl, die Emotion nicht,