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In der Zeit vom 9. Juni bis zum 22. Juni machen wir Pause. Ab dem 23. Juni sind wir wieder zu erreichen.


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Im Juni geht es vornehmlich um das noch bewusstere Wahrnehmen in allen Situationen. Denn aufgrund der erhöhten Spannung im Außen ist es umso wichtiger, mit dem Augenblick verbunden zu bleiben und nicht aus alten Ängsten heraus sorgenvoll in die Zukunft zu schauen.

Wir sind in einer Zeit angekommen, in der unsere Gedanken – vor allem wenn sie mit Emotionen aufgeladen sind, sich immer schneller manifestieren. Da sollten wir achtsam sein, was wir so vor uns hin denken …

Wir haben die Tendenz, aus Gewohnheit bestimmte Dinge zu denken, und so denken wir oft wieder und wieder dasselbe und erleben wieder und wieder dasselbe oder zumindest Ähnliches. Vielleicht beklagen wir uns dann auch, dass wir immer dasselbe Unangenehme erleben …

Oft z.B. denken wir angstvoll an eine mögliche Zukunft, spüren Ängste aus der Vergangenheit, die aber gar nicht mehr ist und erleben immer wieder dieselben Gefühle … Wenn wir das jedoch bemerken, können wir


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Im Mai geht es vornehmlich um eine tiefe Rückverbindung mit uns selbst, mit unserer eigenen Wahrnehmung und damit mit unserer eigenen Wahrheit. In Zeiten des Wandels finden wir die einzige Sicherheit in uns, den Frieden und die Ruhe, die wir uns wünschen, in uns.

In einer Flut von Nachrichten ist unsere eigene Wahrnehmung der einzige Kompass. Doch geht es dabei um eine tiefere Ebene als die Ebene des Verstandes. Es geht um die Herzebene, um die Ebene, von der wir alles aus einer anderen Perspektive betrachten können. Diese Perspektive wertet nicht wie unser Verstand, da sie die Dinge sozusagen aus einer höheren Warte aus betrachtet und damit aus einer Verbundenheit mit dem Ganzen. Aus dieser Perspektive können wir Mitgefühl empfinden, ohne gleich in eine Angst einzutauchen. Aus dieser Perspektive können wir mehr und mehr sehen,


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Ich wünsche euch allen ruhige, friedliche und erholsame Ostertage, an denen ihr auftanken und Neues in euch entstehen lassen könnt.

Herzliche Grüße
Christine Warcup


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Im April geht es vornehmlich darum, im Moment zu bleiben, bzw. immer wieder ins Hier und Jetzt zurückzukehren. Nur der jetzige Moment ist der Zeitpunkt, an dem das wahre Leben stattfindet und an dem etwas verändert werden kann – vor allem im Innen.

Und im Innen geht es mehr denn je darum, jegliche Wertung zu vermeiden, über sich selbst und über andere. Es geht darum, die Dinge möglichst neutral zu betrachten, sich nicht vom Außen übermäßig beeinflussen zu lassen, sondern der eigenen Wahrnehmung mehr und mehr zu vertrauen.

Und es geht immer mehr um die Liebe, die in einer jeden Person wohnt, auch wenn das nicht immer so aussieht. Es geht darum, der Liebe des eigenen Herzens wieder Raum zu geben, sich damit anzufüllen, immer wieder, bis die Liebe uns ganz erfüllt und aus uns herausströmt.  

Nur so können wir verhindern,


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Geliebte Wesen, seid gegrüßt in euren Herzen. El Morya spricht.

Seid gegrüßt in euren Herzen und in eurem ganzen Sein. Dort seid berührt von unserer Liebe und umhüllt von unserer Liebe, die euch meint, so wie ihr seid.

Wir erinnern euch daran, dass ihr geliebt sein, jederzeit! Ihr müsst nicht erst noch etwas leisten, etwas richtig machen oder gar „richtig“ sein. Ihr seid „richtig“, denn IHR SEID.

In dieser Zeit des großen Wandels ist nur eines wichtig: Eure Liebe. Doch diese Liebe beginnt bei euch selbst. So laden wir euch ein, euch weit zu öffnen für die Liebe, die in euren Herzen wohnt. Entscheidet euch, es weit zu öffnen, euer Herz, und damit für die Liebe, die ihm innewohnt und die niemals versiegt.

Wir laden euch ein, diese Liebe fließen zu lassen, zunächst für euch selbst,