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Im Januar geht es vornehmlich darum, noch mehr als sonst bei dir zu bleiben, immer wieder zu schauen, wie es dir gerade geht, deine Impulse immer klarer wahrzunehmen und dich immer mehr auf dein Herz einzulassen. Und wenn du dich auf dein Herz einlässt, läufst du weniger Gefahr, der Angst Raum zu geben.

Angst und Unzufriedenheit haben am Beginn des Jahres Hochkultur. Da kann es schon mal explosiv werden. Dann bleibe aufmerksam mit deinem Atem verbunden, lasse dich mit jedem Atemzug mit dem versorgen, was du gerade benötigst: Kraft, Vertrauen, Zuversicht, was immer es auch gerade sein mag. Und erinnere dich daran, dass alles vorübergeht.

Im Januar geht es auch darum, das Neue wahrzunehmen,


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Danach bin ich wieder für euch da!


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Ich wünsche all meinen Website-Besucher*Innen - trotz aller Herausforderungen - freudige und besinnliche Weihnachtstage und ein zuversichtliches Ankommen in 2021!

Ich bedanke mich bei euch allen für euer vielseitiges Interesse an meinen Aktivitäten und Angeboten mit einem Weihnachtsgeschenk (s. unten).

Herzliche Grüße
Christine


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Wintersonne am 12.12.2020 um 15:30 im gemeinsamen Zoomraum (Internet, s.u.)

Diese Wintersonne biete ich zusammen mit Veronika Seiler an. Sie ist ebenfalls Innerwise Coach und Innerwise Lerncoach und leitet einen "etwas anderen" Kindergarten hier vor Ort.
Und da mir als ehemaliger Lehrerin Schulentwicklung, Schüler*Innen und Lehrer*Innen (und natürlich auch Eltern) sehr am Herzen liegen, haben Veronika und ich viele Berührungspunkte.

Ich selbst habe Innerwise vor gut einem Jahr kennengelernt und bin sehr dankbar dafür, da es viele Bereiche meines Lebens und meiner Arbeit mit Menschen schon so sehr bereichert und auch erleichtert hat.

Da Veronika und ich von Innerwise begeistert sind und uns sehr beschenkt fühlen, möchten wir einiges davon weiterschenken.
Wir werden Innerwise und einige der wundervollen Werkzeuge vorstellen, von unseren Erfahrungen mit Innerwise berichten und gern Fragen beantworten.

Wir laden ein in ein gemeinsames Entdecken neuer Möglichkeiten, sich selbst wieder in Balance zu bringen, sich selbst Gutes zu tun und freier und selbstbewusster zu werden.


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Im Dezember geht es vornehmlich um ein neues Ankommen in uns selbst, ein Zur-Ruhe-kommen in uns selbst, unabhängig vom Außen. Ein immer wieder Nach-innen-schauen, ein immer wieder ruhiges Nachspüren: Wie geht es mir gerade? Gibt es aufgeregte, ängstliche Anteile in mir? Was braucht es gerade in mir? Was möchte ich gerade tun oder auch nicht tun? Was tut mir jetzt gut? Was in mir braucht gerade Aufmerksamkeit? Was in mir möchte endlich gesehen und angenommen werden?

Durch dieses immer wieder Nach-innen-schauen haben wir die Möglichkeit, tief in uns eine Ruhe zu finden, die immer in uns war und immer in uns ist, eine Ruhe, die allen Stürmen trotzt. Tief in uns finden wir diese Ruhe, in unserem tiefen ICH BIN.

In dieser tiefen Stille, dieser tiefen Ruhe in uns finden wir alles, was wir brauchen. Dort haben wir auch immer Zugang zu unserer tiefen Herzensweisheit, die uns stets sicher führt und leitet.

Und wenn wir dann die Entscheidung treffen,


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Im November geht es vornehmlich darum, immer wieder in die innere Ruhe zu finden, z.B. über den Atem, über das Spüren des eigenen Körpers, die Verbindung über die Füße zur Erde.

Wenn es im Außen unruhig ist, wenn Neues, Unbekanntes uns herausfordert, dann sind wir geneigt, alles wieder wie vorher haben zu wollen, Planungssicherheit haben zu wollen, wissen zu wollen, wie es weiter geht.

Doch wissen wir je, wie es weiter geht? Ist nicht jeder Augenblick ganz frisch und neu und unverbraucht? Oder spüren wir das gar nicht mehr, da wir uns so an Routinen gewöhnt haben, Routinen im Denken, Fühlen und Handeln?

Wenn wir in Routinen gefangen sind, sind wir nicht offen für jeden neuen Augenblick,