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Bist du glücklich? Kannst du dir erlauben, glücklich zu sein? Nicht nur für einen kurzen Augenblick, sondern länger? Oder findest du gleich wieder einen Grund, nicht glücklich sein zu können, weil irgendetwas „nicht stimmt“, nicht so ist, wie du es brauchst oder möchtest?

Warum können wir nicht einfach glücklich sein? Was hindert uns daran, uns zu erlauben, glücklich zu sein? Und wie können wir das ändern?

Vielleicht meinst du, dass du einen besonders guten Grund hast, unglücklich zu sein, weil jemand dich sehr verletzt hat, dich nicht beachtet, beschämt oder verlassen hat, du Geld oder anderes verloren hast etc.


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Hattest du als Kind die Erlaubnis zu sein?
Der oder die zu sein, der oder die du warst und bist?

Eine seltsame Frage?

Wie solltest du sein? Wie warst du „genehm“, „gut erzogen“, höflich, ordentlich? Warst du jemand, auf den man stolz sein konnte?

Was machen diese Fragen mit dir? Kannst du darüber lächeln?


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Kennst du das? Du bemerkst, dass etwas nicht so läuft, wie es laufen sollte – und du denkst: „Was habe ich falsch gemacht?“
In einem meiner letzten Workshops sprachen wir über die Tendenz von Frauen, bei Dingen, die schieflaufen, sehr schnell in ähnlicher Form zu denken, also den „Fehler“ zunächst einmal bei sich zu suchen.
Alle Frauen in der Runde hatten den Eindruck, dass Männer eher fragen: „Was läuft hier falsch oder was ist hier falsch gelaufen?“, während eine Frau sofort ergänzte: „Oder sie fragen sofort: Was hast DU falsch gemacht?“.

Ob das stimmt, weiß ich nicht. Mich interessiert viel mehr, warum wir so oft den Fehler zunächst bei uns selbst suchen. Ich bin eine große Befürworterin der Eigenverantwortung (wenn sie auch bei aller Freiheit, die sie uns gibt, manchmal sehr unbequem sein kann), aber ich halte es nicht für heilsam, sich sehr schnell selbst in Frage zu stellen.


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Kennst du das? Du hast ein unruhiges Gefühl, aber du kannst nicht klar sehen, was dich unruhig macht, und du weißt nicht, wie dein nächster Schritt aussieht?
Wenn du dann versuchst, nachzudenken und mit dem Verstand zu einem sicheren Gefühl zurückzufinden, erschöpfst du dich nur, findest aber keine Lösung, erst recht keine Klarheit über deinen nächsten Schritt.
Und wenn sich dann im Außen auch noch herausfordernde Situationen und/oder Nachrichten zeigen, wird es nicht einfacher, gelassen zu bleiben.


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Kennst du das? Alte Rollen, die du einst übernommen hast, um „genehm“ zu sein, nicht „zu viel“ zu sein, „gut genug“ zu sein?

Wie oft hast du andere versorgt, um Anerkennung zu bekommen und bist doch leer ausgegangen?
Wie oft hast du geleistet und geleistet und hast dich doch leer gefühlt?
Wie oft hast du andere zum Lachen gebracht – obwohl du traurig warst, und keiner hat es bemerkt?
Wie oft hast du dich und deine Bedürfnisse zurückgenommen, um andere nicht zu überfordern?