Zeitqualität September 2019

von Christine Warcup (Kommentare: 0)


Im September geht es vor allem darum, einen kühlen Kopf zu bewahren. Und es geht darum, sich weniger auf die Informationen im Außen zu konzentrieren, sondern mehr auf die eigene Wahrnehmung, die eigene Befindlichkeit, das eigene Gefühl.

Wir haben alle einen sehr sicheren Kompass in uns, aber wenn wir uns immer wieder am Außen orientieren, sind wir nicht in der Lage, die klaren Informationen unseres inneren Kompasses wahrzunehmen.

Wenn wir uns mit unserer Aufmerksamkeit im Außen aufhalten, laufen wir Gefahr, uns von der aufgeheizten Stimmung sozusagen anstecken zu lassen und im Extremfall

Gefühle, vor allem Ängste, zu fühlen, die gar nicht unsere sind. Daher ist es empfehlenswert, immer wieder aus dem Feld der Angst, bzw. aus dem uns umgebenden aufgeheizten Feld auszusteigen. (Das geht durch eine einfache Entscheidung.)

Wieder bei uns selbst angekommen, können wir uns sehr viel gelassener den Herausforderungen unsers eigenen Lebens stellen, immer wieder schauen, ob wir im Widerstand sind, uns bewusst auf unseren Atem konzentrieren und die Dinge fließen lassen.

So können wir viel sicherer unsere Entscheidungen treffen und herausfordernde Situationen viel leichter meistern.

Im nächsten Schritt können wir immer wieder einmal zu unserem Herzen spüren und uns daran erinnern, dass wir in unserem Herzen all die Liebe in uns tragen, die wir je benötigen. Es geht nur darum, sie wieder für uns selbst fließen zu lassen, uns selbst davon erfüllen zu lassen, denn dann kann sie ganz von selbst nach außen strömen …

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