Zeitqualität März 2020

von Christine Warcup (Kommentare: 0)


Im März geht es vornehmlich um Gelassenheit. Bleibe im Atmen, immer wieder. Und lasse dich nicht verrückt machen, was auch immer um dich herum geschieht.

Bleibe im Vertrauen auf deine innere Führung, nimm dir Zeit für dein „Nach-Innen-Spüren“ statt auf den „Lärm“ im Außen zu achten.

Und spüre weiterhin, was für dich noch stimmt und was nicht. Lass gehen, was für dich nicht mehr stimmt, lasse es in Wertschätzung dafür los, dass du es eine Weile haben konntest, dass du es vielleicht genießen konntest und dass es dir eine Weile gedient hat, wofür auch immer.

Auch die herausfordernden Dinge und Geschehnisse dienen uns in bestimmter Weise, wenn wir das auch nicht immer wahrhaben wollen.

Und dann spüre immer wieder, ob du wirklich in DEINEM Rhythmus lebst oder in einem Rhythmus,

der dir gar nicht entspricht. Wo meinst du, dich in bestimmter Weise verhalten zu müssen, um für andere genehm zu sein? Wo nimmst du deine Kraft zurück, um nicht anzuecken? Wo unterwirfst du dich einem Rhythmus, einer Taktung, die dir vielleicht niemals entsprochen hat?

Erlaube dir, nach deinem Takt zu leben, nach deinem Rhythmus, auch wenn das für dich und andere ungewohnt ist. Wenn wir uns ständig zurückhalten, nicht wirklich authentisch leben, kostet uns das viel Kraft. Wenn wir authentisch leben, steht uns diese Kraft zur Verfügung, unser Körper ist widerstandsfähiger und nicht so anfällig. Und wir sind nicht so schnell aus der Bahn zu werfen.

Wir leben in einer Zeit des Wandels und dieser Wandel wird immer sichtbarer werden. Wenn wir dann am Alten festhalten, das eh nicht zu halten ist, vergeuden wir unsere Kraft und schwächen uns auf allen Ebenen.

Wenn wir dagegen immer mehr nach innen spüren, unserer inneren Weisheit lauschen, werden wir immer klarer ganz selbstverständlich wissen, ob es Zeit ist, zu handeln oder abzuwarten, ob es Zeit ist, tätig zu werden oder uns zu entspannen, ob es Zeit ist, loszulassen und uns auf das Neue einzulassen. Unser Verstand kann uns da oft nicht helfen, er ist damit völlig überfordert. Unser Herz hingegen „weiß“, immer. Nur will der Verstand das Herz oft nicht hören …

Was ich uns allen immer wieder ans Herz lege: Betreibt – wie ich es nenne – „Feldhygiene“, d.h. steigt immer wieder bewusst aus allen Feldern aus, die nicht eurer höchsten Schwingung entsprechen, begebt euch in euer eigenes Feld, in das Feld eures ursprünglichen Seins, so wie ihr ursprünglich gedacht wart, also mit eurer ganzen Kraft und Macht. Viel Erfolg!

 

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