Zeitqualität April 2019

von Christine Warcup (Kommentare: 0)


Der April verlangt uns einiges ab, denn es werden alte Themen aktiviert – letztlich, damit sie sich lösen können.

Die Devise sollte sein: Alles in Ruhe betrachten, bewusst atmen, dann noch mal atmen, sich bewusst mit dem eigenen Herzen verbinden und in der Achtung, dem Respekt und der Würde bleiben, sich selbst und anderen gegenüber, vor allem dann, wenn Fronten verhärtet scheinen.

Härte zeigt sich oft dort, wo Angst aufkommt, die aber keiner sehen soll. Da hilft nur das mitfühlende Hinschauen – sei es bei uns selbst oder bei anderen. Wenn Dinge sich wandeln, kommt leicht Angst hoch, vor allem, wenn sich Dinge wandeln, die eine scheinbare Sicherheit gegeben haben oder

aus denen man Ansehen und Wertschätzung bezogen hat.

Wenn solche Strukturen wegzubrechen drohen und in Frage gestellt werden, braucht es neue Ressourcen, die wir letztlich in uns finden. Wir selbst können in liebevoller Weise für uns da sein, wir selbst können uns das geben, was wir so oft vom Außen haben wollen. Doch das Außen ist nicht für unsere Versorgung zuständig.

Wenn wir selbst uns versorgen, und wenn wir uns Versorgung zugestehen, in welcher Form auch immer, wird sie sich auch im Außen zeigen, und zwar ganz mühelos.

Wenn wir uns selbst wertschätzen, immer wieder, aus unserem Herzen wertschätzen, ziehen wir Wertschätzung im Außen an. Genauso verhält es sich mit allem, was wir bereit sind, uns selbst zu geben.

In diesem Sinne wünsche ich einen „erfolgreichen“ April.

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