Zeitqualität 2021 und Januar 2021

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Im Januar geht es vornehmlich darum, noch mehr als sonst bei dir zu bleiben, immer wieder zu schauen, wie es dir gerade geht, deine Impulse immer klarer wahrzunehmen und dich immer mehr auf dein Herz einzulassen. Und wenn du dich auf dein Herz einlässt, läufst du weniger Gefahr, der Angst Raum zu geben.

Angst und Unzufriedenheit haben am Beginn des Jahres Hochkultur. Da kann es schon mal explosiv werden. Dann bleibe aufmerksam mit deinem Atem verbunden, lasse dich mit jedem Atemzug mit dem versorgen, was du gerade benötigst: Kraft, Vertrauen, Zuversicht, was immer es auch gerade sein mag. Und erinnere dich daran, dass alles vorübergeht.

Im Januar geht es auch darum, das Neue wahrzunehmen,

das sich zeigen will. Das können neue Gedanken oder Ideen sein, das können neue Wünsche sein, von denen du noch gar nicht wusstest, dass du sie hattest. Das können völlig neue Dinge sein, die sich beginnen, zu zeigen, wenn wir dafür offen sind.

Gleichzeitig mit dem Neuen geht es auch darum, all das, was ausgedient hat, loszulassen, es vielleicht noch einmal wertzuschätzen und es dann gehen zu lassen, wenn es seine Zeit gehabt hat.

Und mehr denn je geht es darum, immer wieder im Moment anzukommen, ganz im Moment zu sein. Denn nur dann können wir neue Impulse wahrnehmen, nur dann sind wir offen für Neues und hängen weniger an Altem fest.

In diesem Sinn wünsche ich uns allen ein gutes Ankommen im Neuen Jahr, gut mit uns verbunden, gut zentriert im Augenblick, um mit dem Wandel, der ansteht, leicht mitfließen zu können.

Alles Liebe
Christine

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